In den Gesundheits- und Sozialberufen schätzt man die Quote der, von Burnout Betroffenen auf ca. 30 Prozent
Sich engagieren, eigene Wünsche und Wehwehchen hinter die Schmerzen und Bedürfnisse von PatientInnen und Angehörigen stellen, dies ist eines der wichtigsten und selbstverständlichen Leitsätze für die Pflegeberufe.
Damit dies geleistet werden kann, braucht es einen gesunden Umgang mit den eigenen Stärken und Schwächen, man muss lernen zu erkennen, wie weit die eigene physische und psychische Belastbarkeit geht.
Ursula Frohner:
"Lernen sich abzugrenzen, wie es im Rahmen der Sonderausbildung für Psychatrische Gesundheits- und Krankenpflege der Fall ist, sollte in die Curricula für alle Pflegeberufe aufgenommen werden."
Hören Sie einen Auszug aus dem Ö1-Beitrag zum Thema "Burnout im Gesundheitswesen - Wer hilft den Helfern?" von Montag 21. September 2009, 14.20 Uhr.
ÖGKV-Präsidentin Ursula Frohner im Gespräch mit Dr. Eva Mückstein, Präsidentin des Bundesverbandes der PsychologInnen und Dr. Klaus Ratheiser, Internist und Psychologe.
