Über uns

DAFÜR STEHEN WIR ALS PRAXISANLEITER/INNEN (PAL):

  • Hohe Fachexpertise in der Pflegepraxis und Management von fachpraktischem Wissen
  • Methodisch-didaktische, soziale und personale Kompetenz
  • Mitentwicklung von Organisations- und Kommunikationskultur
  • Mitentwicklung und Mitgestaltung von adäquaten Rahmenbedingungen für Anzuleitende und Anleitende an der Praktikumsstelle:
  • Entwicklung der Zufriedenheit von Auszubildenden / neuen MitarbeiterInnen und Anleitenden
  • Verminderung der Drop out Rate von Anzuleitenden und Anleitenden
  • Unterstützung der Rekrutierung gut ausgebildeter, neuer MitarbeiterInnen
  • Befähigung zur raschen Arbeitseinsatzfähigkeit  
  • Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung der Pflege

DAFÜR BENÖTIGEN UND FORDERN WIR:

Klar geregelte Kompetenz- und Funktionsbeschreibung  (z.B. Tätigkeitsprofil und darauf abgestimmte Rahmenbedingungen zu u.a. folgenden Arbeitsbereichen der PAL):

  • Organisation, Koordination der praktischen Ausbildung an der Praktikumsstelle
  • Dienstplangestaltung von Auszubildenden und Anzuleitenden mit Berücksichtigung von gezielten Einlern- und Einarbeitungsphasen   
  • Strukturierte, systematische fachpraktische Anleitung
  • Gesprächsführung, Beurteilung und Praktikumsevaluierung
  • Mitgestaltung und Mitbeurteilung der praktischen Diplomprüfung
  • Vereinbarte und festgelegte Kommunikations- und Kooperationsstrukturen in der eigenen Organisation und zu den kooperierenden Ausbildungsstellen
  • Mitwirkung im theoretischen Unterricht (z.B. Praxiseinführung / Praxisreflexionen, praxisorientierte  Fachvorträge,…)
  • Mitwirkung bei der Erarbeitung und Evaluierung von Ausbildungskonzepten und Ausbildungsunterlagen

Einheitliche, standardisierte, qualitätsgesicherte Weiterbildung für Praxisanleitung gemäß §64 GuKG:

  • mind. 200 Stunden theoretischer Unterricht 
  • verpflichtendes berufsbegleitendes Praktikum
    -50% der Praktikumsstunden in einer anderen Organisation 
    -50% der Praktikumsstunden an der eigenen Arbeitsstelle

Klare Regelungen des Zeitumfanges von Anleitungsleistungen

  • 25 % der fachpraktischen Anleitung soll durch eine/n PraxisanleiterIn erfolgen
  • Flexible Dienstplangestaltung entsprechend den Anleitungsaufgaben
  • Im Dienstplan zusätzlich geplante Stunden für PAL

Abgeltung der Anleitungsleistungen  

  • Monetäre Anerkennung der Praxisanleitungsleistungen

Anerkennung der Praxisanleitung als Partnerin des dualen GuK - Ausbildungsauftrages   

  • Gleichwertige Anerkennung der theoretischen und praktischen Wissensvermittlung  
    -  PraxisanleiterInnen = Lehrende in der Praxis
    -  Lehrpersonen = Lehrende in der Theorie

Basisschulung,  Beratung und Unterstützung von PflegemitarbeiterInnen  

  • welche ohne fachspezifischer Fort- oder Weiterbildung Anleitungsaufgaben gemäß GuKG § 14 (2) 10 leisten  (Anleitung, Begleitung und Beurteilung von Auszubildenden)

Spezifische Fort- und Weiterbildungsangebote

  • Inner- und außerbetriebliche Fort- und Weiterbildungsangebote
  • Bereitstellung von Fachliteratur

Verankerung des >Anleitens von Auszubildenden< in GuK Lehrplänen

  • Theoretischer und praktischer Unterricht von GuK Auszubildender in „Anleitung und Begleitung von Auszubildenden“ um eine Mindestqualifikation für die im Rahmen der Pflegerischen Kernkompetenzen notwendigen Anleitungskompetenzen und Qualifikationen zu erwerben  

Organisationsverankerte Strukturen für Kooperation und Kommunikation sowie Feedbackgestaltung für PraxisanleiterInnen innerhalb der Ausbildungsorganisationen

  • Definierte Ansprechpersonen für Praxisanleitung in Ausbildungseinrichtungen   
  • Regelmäßiger Theorie >< Praxis Wissenstransfer und Informationsaustausch mit  Ausbildungseinrichtungen
  • Unterstützung durch Vorgesetzte (Pflegedienstleitung, Stationsleitungen, etc.) und Mitwirkung des Pflege- und multiprofessionellen Teams in der fachpraktischen Anleitung

Netzwerkbildung und Netzwerkausbau

  • Regionaler und internationaler Informations- und Wissensaustausch