BundesArbeitsgemeinschaft der Direktoren* an Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege (B A S)
Was ist die B A S?
Die ARGE der Direktoren an Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege wurde 1979 auf Initiative von Friederike Dittrich, Präsidentin des Österreichischen Krankenpflegeverbandes und Irmgard Kappelmüller, Schuloberin der Akademie für höheren Fortbildung in der Pflege gegründet.
Die B A S
- versteht sich als Arbeitsgremium zur Entwicklung von Bildung und Ausbildung im Bereich der Pflege und ist in das organisatorische Gefüge des ÖGKV eingebettet.
- arbeitet autonom hinsichtlich ihrer Organisation und im Bereich der pflegeberuflichen Bildung, insbesondere im Kontext mit der Gesundheits- und Bildungspolitik.
- erfüllt die Funktion einer Dachorganisation für das gesamte Bundesgebiet, in der Direktoren aller Bundesländer vertreten sind.
Welche Ziele hat die B A S?
Die ARGE hat sich insbesondere folgende Ziele auf nationaler und internationaler Ebene gesetzt:
- Weiterentwicklung der beruflichen Bildung in der Gesundheits- und Krankenpflege
- Weiterentwicklung der Gesundheits- und Krankenpflege und Sicherung eines hohen Qualitätsniveaus
- Mitwirkung an gesellschafts-, gesundheits- und berufspolitischen Fragen
- Beratung von Behörden und Institutionen in Bezug auf pflegeberufliche Bildung
- Förderung und Unterstützung von Forschungsprojekten in Zusammen-hang mit beruflicher Bildung
- Fachlicher Erfahrungsaustausch
- Zusammenarbeit mit anderen Arbeitsgemeinschaften, die an Ausbil-dungsfragen interessiert sind
Vorsitzende
Eva-Maria Körner, Direktorin
Stellvertretende Vorsitzende
Dr. Waltraud Buchberger, Direktorin
Ordentliche Mitglieder:
- DirektorInnen von österreichischen Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege aller Bundesländer
- Die Präsidentin des ÖGKV
- Die Direktorin der NÖ Landesakademie, Abteilung höhere Fortbildung in der Pflege, Mödling
Kooptierte Mitglieder:
- Ausgewählte Personen mit bes. Bedeutung für Ausbildung und Pflege, bzw. zur Pflege internationaler Kontakte.
Wer kann in der B A S mitarbeiten?
DirektorInnen von Schulen der Gesundheits- und Krankenpflege sowie DirektorInnen von Fortbildungsakademien der Gesundheits- und Krankenpflege und facheinschlägigen Hochschulen
Die B A S entscheidet über Aufnahme und Kooptierung jedes einzelnen Mitglieds. Es wird darauf geachtet, dass alle drei Sparten des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege vertreten sind.
Die Bundesländer-Arbeitsgemeinschaften reichen ihren Vorschlag zur Besetzung eines Sitzes bei der B A S ein.
Die Anzahl der Sitze ist entsprechend der Anzahl der Schulen pro Bundesland mit zwei bis max. drei Sitzen, festgelegt.
Aufnahmekriterien in die B A S:
- Ausübung der Funktion als DirektorIn
- Bereitschaft zur kontinuierlichen Mitarbeit in der B A S über mindestens vier Jahre
- Wünschenswert ist die Mitgliedschaft im ÖGKV
* Damit sind sowohl Direktorinnen als auch Direktoren gemeint