Spezielles Wundmanagement – Tumorwunden / komplementäre Wundversorgung
T 00202/3
Tumorwunden
Die Betreuung von Menschen mit einer Tumorwunde ist eine große Herausforderung für das Behandlungsteam. Es gibt kaum Literatur zu diesem Thema, was zu Unsicherheit und Hilflosigkeit führt.Bei der palliativen Wundversorgung geht es um die Verbesserung der Lebensqualität von Tumorpatienten und deren Angehörigen. Die Hauptaufgabe ist hier die Linderung der Symptome unter Wahrung der Würde und Selbstbestimmung eines schwerstkranken Menschen.
Inhalt
- Vermittlung von Fachwissen über die Eigenschaften von Tumorwunden und deren Symptome
- Eigenschaften und Anwendung von speziellen Verbandstoffen
- Empfehlungen für die Praxis
Wundheilung mit komplementären Methoden
Die Versorgung von chronischen Wunden, ob curativ oder palliativ stellt eine große Herausforderung für das Behandlungsteam dar. Die Methoden sind oft ausgeschöpft und daher kommen alternative Methoden immer häufiger zum Einsatz. Sei es der Einsatz von medizinischem Honig, natürlichen Ölen für die Hautpflege oder die rhythmische Einreibung als Begleitmaßnahme. Der zufriedene Patient und die Therapieerfolge sprechen für sich.
Zielgruppe
Pflegepersonen aller Sparten
Vortragende
Marianne Hintner
DGKS, Traumatologische Intensivstation Klinik IBK, zertifizierte Wundexpertin ICW, VAC-Spezialistin, Gründungsmitglied des Vereins Wundmanagement Tirol
Hermann Schlögl
DGKP,Stationsleitung/Interne1/BKHKufstein, zertifizierter Wundmanager, VAC-Spezialist, Fachkraft für Komplementäre Pflege, wissenschaftlich-pflegerischer Beirat der Weiterbildung Wundmanagement, Obmann des Vereins Wundmanagement Tirol
Termin
5. November 2010
9.00 bis 17.00 Uhr
Kosten
85,00 Euro für ÖGKV-Mitglieder
105,00 Euro Vollpreis
TeilnehmerInnenzahl
10 – 16 Personen
Ort
Innsbruck
Anmeldeschluss
5. Oktober 2010
Information und Kontakt
ÖGKV Landesverband Tirol
Tel. + Fax 05223 / 55991
bildung.tirol@oegkv.at
