Fortbildung: Traumasensitive Pflege

Aspekte der Pflege von Menschen mit Gewalterfahrungen

Es kann davon ausgegangen werden, dass zwischen 30 und 60 Prozent aller Menschen im Laufe des Lebens ein schweres Trauma erleiden (Huber, 2005). Die Prävalenz von einer posttraumatischen Belastungsreaktion ist je nach Art der Traumatisierung oder des Erlebnisses zwischen 15 bis 50 Prozent, nach Gewaltverbrechen oder sexualisierter Gewalt über 25 bis 50 Prozent. 

Ziel der Fortbildung ist es, Kompetenzen zu erwerben um im Umgang mit traumatisierten PatientInnen nach Gewalterfahrungen sicherer zu werden, um Signale von posttraumatischen Belastungsreaktionen erkennen zu können und adäquat darauf reagieren zu können.

Themenschwerpunkte

  • Gewaltbetroffene Frauen und Männer im Gesundheitswesen
  • Herausforderungen für die Pflege
  • Möglichkeiten und Grenzen für Pflegepersonen 
  • Literatur, Adressen, Anlaufstellen

Zielgruppe

Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, PflegefachassistentInnen, PflegeassistentInnen, die sich mit Psychotraumatologie auseinander setzen möchten.

Kurs- nummer

St 20101

ÖGKV PFP®: 16

Kategorie

  • Steiermark

Datum

28.01.2020

Zeit

08:30–16:15 Uhr

Ort

Akademie für Gesundheitsberufe, Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband, LV Stmk.
Göstinger Straße 24, 8020 Graz

Referentin

Brigitte Hinteregger, MA, MBA, Frauenberatungsstelle für Migrantinnen, DIVAN, Caritas/Steiermark

Sprache

Deutsch

ÖGKV Mitglieder

€ 163,00

Nicht Mitglieder

€ 182,00

Veranstalter

ÖGKV Landesverband Steiermark

Akademie für Gesundheitsberufe
Göstinger Straße 24
8020 Graz
Tel.: 0316/577151 Fax-DW 4

Freie Plätze

ja

Anmeldung

Jetzt anmelden


Zur Übersicht